Wan-Tans mit Curry-Lamm
40 Wan-Tan Teighuellen
Erdnußöl; zum Braten
Stärkemehl; zum Bestäuben
Füllung:
1/2 Zwiebel
2 Karotten
250 g Lamm-Hack
1 tb Ingwer, frisch; feingehackt
1 tb Helle Sojasauce
1 tb Curry
1 ts Zucker
1/2 ts Chinesische Chillisauce
1/4 ts Salz
1 Ei
Pflaumensauce zum dippen:
120 ml Pflaumensauce
2 tb Sherry, trocken
1 tb Zitronensaft
1/4 ts Zimt; gemahlen
Für die Füllung:
Alle Zutaten am besten in einer Küchenmaschine kleinhacken.
Für den Arbeitswütigen: Zwiebelhaelfte und Karotten im Mixer
zerkleinern. Mit den restlichen Zutaten in einer Schüssel
vermischen.
Das Einschlagen der Teighüllen: Einen hehäuften Teelöffel
Füllung in die Mitte der mit einer Ecke auf den Arbeitenden
zeigenden Teighülle setzen. Die untere Ecke in Richtung nach
oben über die Füllung klappen, so dass an der Auflagestelle
ein Doppeldreieck zustandekommt, dessen Spitzen einen
Fingerbreit nebeneinanderliegen. Den Wan-Tan mit der Handfläche
zusammenrollen, so daß ein an beiden Seiten offener Zylinder
entsteht. Die seitlich abstehenden Ecken auf ihren Innenseiten
mit Wasser befeuchten und zu einem Häubchen zusammendrücken.
Die fertigen Wan-Tans auf Backpapier setzen. (Sie können
unbedeckt bis zu 6 Stunden lang im Kühlschrank aufbewahrt
werden, bevor sie in die Pfanne kommen).
Die Zutaten fuer den Dip vermischen und gut durchrühren.
Zubereitung:
Eine Stielpfanne mit ca. 30cm Durchmesser gut 1cm hoch mit
Erdnußöl füllen. Das Öl auf 185 oC erhitzen (Ist das Öl heiß
genug, wird ein Wan-Tan-Stückchen, dass man zur Probe in die
Pfanne wirft, über den Pfannenboden hüpfen). Jeweils 10
Wan-Tans in die Pfanne setzen und auf beiden Seiten goldbraun
fritieren, insgesamt etwa 1 1/2 Minuten. Die Wan-Tans aus der
Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Zusammen
mit der Chin. Pflaumensauce servieren.
Ein Rezept von: Hugh Carpenter